19.12.2019: Neues Forschungsprojekt zur Konzipierung einer Smart-Living-Plattform genehmigt.

Im Rahmen des Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ konnte der ForeSight-Ansatz abermals überzeugen. Laut Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sollen in diesem Wettbewerb herausragende Ideen und Ansätze für die Anwendung von KI gefördert werden. Im Herbst 2019 wurden wiederum aus der Vorauswahl einige der Projekte herausgepickt, welche in groß angelegten Plattform-Projekten gefördert werden und so den Weg in die Umsetzung antreten dürfen. ForeSight wurde nun als einer der Wettbewerbsgewinner bekannt gegeben und kurz vor dem Jahreswechsel erreichte uns die finale Bewilligung für die Umsetzungsphase, nachdem die Phase zur Entwicklung eines Konzepts samt Roadmap durchlaufen werden konnte (siehe Beitrag vom 13.06.2019).

ForeSight wird ein Plattform-Konzept nebst Umsetzung für eine Smart-Living-Plattform liefern. Das Thema Künstliche Intelligenz spielt hier eine wichtige Rolle. Das Konsortium setzt sich aus wichtigen Akteure der Wohnungswirtschaft und des Smart-Home-Sektors zusammen, etwa Bosch, Insta oder der GSW Sigmaringen. Dazu dienen Verbände wie der ZVEI und der GdW Bundesverband als Koordinatoren und selbstverständlich ergänzen relevante Forschungseinrichtungen (u.a. DFKI, FAU, FH Dortmund, Uni Frankfurt) das Konsortium.

Insgesamt sind an ForeSight rund 20 Konsortial- und 40 assoziierte Partner beteiligt. Der Lehrstuhl FAPS übernimmt hier die Rolle des technologischen Managements und zahlreicher weiterer Arbeitspakete, so dass rund 5 Mitarbeiter über die Projektlaufzeit von 3 Jahren gebunden sein werden. Weitere Informationen zu ForeSight finden sich im zugehörigen Interview der FAU.

 

 

Kontakt: