13.06.2019: ForeSight-Vorprojekt soll den Weg zum KI-Einsatz im Smart-Living-Kontext ebnen

Im Rahmen des Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ konnte der ForeSight-Ansatz überzeugen. Laut Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sollen in diesem Wettbewerb herausragende Ideen und Ansätze für die Anwendung von KI gefördert werden. Im Herbst 2019 werden wiederum aus der Vorauswahl einige der Projekte herausgepickt, welche in groß angelegten Plattform-Projekten gefördert werden und so den Weg in die Umsetzung meistern.

Das ForeSight-Konzept ermittelt die KI-Möglichkeiten im Smart-Living-Kontext und schafft zugehörige brauchbare Lösungsansätze. Ebenso gilt es marktrelevante Akteure zu identifizieren und in das Gesamtkonzept sinnvoll zu integrieren, damit am Ende der angedachte Marktdurchdringungseffekt eintritt. Im Projekt arbeiten deshalb führende Forschungseinrichtungen und wichtige Unternehmen zusammen, um ein durchschlagendes Gesamtkonzept für die ForeSight-Plattform zu erstellen.

Gemäß der Projektvorhabensbeschreibung konnten etwaige Zwischenmeilensteine erfolgreich erreicht werden: die technologische Anforderungen werden klarer, das Konsortium konkretisiert sich und die Möglichkeiten des KI-Einsatzes zeichnen sich immer weiter ab. Sinnvoll zusammengesetzte Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit der Ausgestaltung der Teilarbeitspakete (siehe Bild anbei, beim AG-Leiter-Workshop in Frankfurt beim ZVEI am 11.06.2019). Der Lehrstuhl FAPS übernimmt gemeinsam mit weiteren Partnern die Koordination rund um die Themengebiete IT-Architektur, IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Ebenso stellt die Anwendung der Technologien im LivingLab AufAEG einen Baustein im Projekt dar und im Fokus steht selbstverständlich die Interaktion mit diversen KI-Anwendungsfällen.

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