Forschung

Intelligente Datenanalyse und Informationssysteme

 

Definition

Im Zuge von Industrie 4.0 generieren vernetze Anlagen und intelligente Produkte immer größer werdende Datenmengen. Mit Methoden der Künstlichen Intelligenz, etwa dem Maschinellen Lernen, ist es möglich, diese Daten gewinnbringend zu analysieren und daraus Wissen zu generieren. Das Wissen muss wiederum so repräsentiert und vernetzt werden, dass bestehende Datensilos aufgebrochen, eine durchgängige Datenintegration hergestellt und benutzerfreundliche Anwendungen realisiert werden können.

Vision

Das neue Technologiefeld unterstützt die Industrie dabei, datengetriebene Lösungen für die Prozessoptimierung zu entwickeln und das daraus gewonnene Prozesswissen über die einzelnen Domänen hinweg verfügbar zu machen.

Schwerpunktthemen

Intelligente Datenanalyse:
  • Sensorik und Datenerfassung (IoT-Gateways, Edge-Geräte etc.)
  • Digitale Signalverarbeitung und Kommunikationstechnologien (OPC UA etc.)
  • Data Analytics und Data Mining (Clusteranalysen etc.)
  • Künstliche Intelligenz und Machine Learning (Künstlich Neuronale Netze etc.)
Informationssysteme:
  • Datenmanagement und Datenbanksysteme (Graphdatenbanken etc.)
  • Service- und Plattform-Ökosysteme (IoT-Plattformen etc.)
  • Semantische Technologien (Semantic Web, Ontologien etc.)
  • Experten- und Wissensmanagementsysteme (Enterprise Knowledge Graph etc.)

Anwendungsfelder

Datengetriebene Prozessoptimierung im Industrie 4.0-Umfeld, Condition Monitoring, Predictive Maintenance, Predicitve Quality, wissensbasierte Assistenzsysteme etc.

Ansprechpartner

Andreas Mayr, M.Sc., M.Sc.

Mitglieder