HiWi im Bereich Kontaktierungstechnologien für die Elektromobilität

Bei der zu erwartenden Wende hin zur Elektromobilität spielen elektrische Antriebe eine zentrale Rolle, weswegen den Produktionsverfahren für elektrische Antriebe bei der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie eine zentrale Rolle zukommt. Einer der Kernprozesse bei der Herstellung von elektrischen Antrieben ist der Prozess der Kontaktierung, bei welchem zwischen isolierten Kupferdrähten untereinander oder mit einem Anschlagteil eine mechanische und elektrische Verbindung hergestellt wird. Durch neue Methoden des Wicklungsaufbaus steigt die Anzahl der herzustellenden Kontaktstellen, wodurch automatisierbaren und prozesssicheren Kontaktierungstechnologien eine stetig wachsende Rolle zukommt.

Im Rahmen der Tätigkeit sind Recherchen im Bereich der Fügetechnologien für die Herstellung von Wicklungen im Kontext der Elektromobilität durchzuführen. Darüber hinaus ist die gefundene Literatur mit Hilfe einer geeigneten Dokumentenablage sowie einer Citavi-Datenbank zu strukturieren.

Arbeitsschwerpunkte:

  • Sichtung bisher am Lehrstuhl durchgeführter Untersuchungen
  • Systematische Recherche in Normen, Patenten und Fachartikeln
  • Strukturierte Dokumentation der Informationen
  • Pflege einer Citavi-Datenbank

Voraussetzungen:

  • Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit
  • Engagement und strukturierte Arbeitsweise
  • Gute Englischkenntnisse

Bemerkungen:

  • Bezahlung über einen HiWi-Vertrag (Infos: zuv.fau.de)
  • Beginn ab sofort
  • Bewerbungen per E-Mail mit Lebenslauf und aktueller Fächerübersicht an Tobias.Glaessel@faps.fau.de

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